Neue Ziele und Zielgruppen durch Top-Digital-Printprodukte und innovative Business-Modelle

drupa - no.1 for print and crossmedia solutionsSeit Gutenbergs Zeiten wurde gedruckt, um Wissen, um Informationen, Botschaften und Bilder für die Annalen der Ewigkeit zu weihen. Das hat sich geändert – denn das Verfalldatum für „Ewigkeiten“ liegt bei dem Takt, in dem sich die Welt via Netz und auf Social-Media-Bühnen neu erfindet.

Gedruckt wird trotzdem. Leute, die viel von der Materie verstehen, sagen sogar, dass gerade wegen der digitalen Revolution gedruckt wird. Die drupa – weltweit größe Fachmesse der Druckindustrie, die bis zum 10. Juni 2016 in Düsseldorf stattfindet – belegt jedenfalls: Print lebt – und kommt dynamischer daher denn je. Wie gedruckt wird, hat sich naturgemäß gewandelt.

Multi-Channel

Das Bespielen paralleler Kommunikationskanäle ist das Gebot der Stunde – zum Beispiel in Consumer- und Special-Interest-Titeln oder in Lehrmedien. Junge Konsumenten wollen auf jungen Wegen erreicht werden. Digitaldruck lädt Verlage ein, nicht nur im Produktionsverfahren, sondern auch in Sachen Content mutiger zu werden – schließlich ist im Digital Age nichts mehr in Stein gemeißelt. Digitaldruck ist vor allem dann gefragt, wenn es um Tempo geht – und um maximale Flexibilität. Schließlich gilt es, im Rennen um die drei großen „A“ – Auflage, Aktualität und Aufmerksamkeit einen ziemlich fixen Wettbewerber zu schlagen: Das Web.

Müssen bei klassischen Druckverfahren aufwändige Vorbereitungen getroffen werden, so startet der Digitaldruck ohne Rüstzeiten sofort nach Datenübernahme durch. Er lohnt insbesondere bei kleinen Auflagen ab dem Einzelexemplar und bei Produkten mit hohem Aktualisierungsgrad. Steigt die Auflage (auf 700 bis 1000 Exemplare), macht es indes Sinn, die Wirtschaftlichkeit der des Offsetdrucks gegenüber zu stellen. Viele Verlage produzieren einfach hybrid – passen Verfahren und Auflage der Nachfrage im Lebenszyklus des Produktes an. Den Druckdaten ist es schließlich egal, in welcher Technologie sie zu Papier gebracht werden. Sie bleiben die gleichen – mit dem Unterschied, dass beim kleinauflagigen Digitaldruck Anpassungen und Aktualisierungen vorgenommen werden können.

 

Punkten mit Premium-Qualität

Doch das Top-Argument für Digitaldruck sind die heute erzielbaren Qualitäten. Kein anderes Druckverfahren schafft mit so geringen Vorlaufzeiten derart hochwertige Ergebnisse. Und zwar Premium-Liga – im Softcover- sowie im Hardcover-Bereich. Haben anspruchsvolle Verleger und Leser bislang eher die Nase gerümpft, sind sie heute begeistert. Vierfarbiger Digital-Bilderdruck zeigt sich in einer Schärfe und Brillanz, die wohl nur der Fachmann vom Offsetprint unterscheiden kann. Und da Kontrolle im Print schon immer sicherer war als Vertrauen, prüfen Mess- und Bewertungssysteme Digitaldrucke auf Übereinstimmungen mit dem geforderten Offsetstandard. Und sie überzeugen.

 

Das Lager von heute ist 2 m3 groß

Wohl kaum jemand, der publiziert, ist nicht schon an Makulatur, Lagerkapazitäten und Bevorratung unkalkulierbarer Auflagen verzweifelt. Schluss damit! Digitaldruck, Print-on-Demand und andere innovative Lösungen schaffen Freiraum und sparen Ressourcen: Das „Lager“ selbst größter Verlage mit unzähligen digital gelagerten Titeln ist nicht größer als 2 m3 – dem Volumen eines Hochleistungsservers. Der bedarfsgerechte on-Demand-Abruf von Einzelexemplaren und/oder kleinen Auflagen erfolgt bei vielen Dienstleistern vollautomatisiert. Zukunftsmusik? Mitnichten!

Wer es nicht rechtzeitig zur drupa 2016 schafft oder voller Energie aus Düsseldorf an den Arbeitsplatz zurückkehrt, kann uns gern anrufen oder Konstantin Amrehn per Mail kontaktieren. Seit 15 Jahren weiß CMS – Cross Media Solutions, wer gute Ideen für eine Content- statt verfahrensorientierte Printstrategie hat. Wir selbst. Und wer das beste Werkzeug für beste Qualität hat, wissen wir auch.

drupa innovation park 2016